Therapieverfahren

Photonen Therapie (Lichttherapie)

Die Bio-Physik konnte nachweisen, dass Licht in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden ist. Sind Zellen verletzt, ist die Intensität dieses Lichts schwächer. Führt man den verletzten und geschwächten Zellen jedoch Licht in Form von Photonen zu, werden sie dazu angeregt, sich zu regenerieren. Die Photonentherapie nutzt diese Heilkraft des Lichtes zur biologischen Stimulation der Zellen und zur Harmonisierung der Hormonproduktion. Endorphine beispielsweise sind körpereigene „Glückshormone“, die unter anderem für die Schmerzlinderung und unser allgemeines Wohlbefinden mitverantwortlich sind. Mit der Photonen-Therapie lässt sich die Ausschüttung von Endorphinen anregen. Kranke oder beschädigte Körperzellen werden angeregt, sich zu regenerieren. Außerdem werden das Immunsystem angeregt und Körper und Psyche in Einklang gebracht. Auch bei der Raucherentwöhnung bietet die Photonen Therapie eine gute Unterstützung.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie beruht auf den Erkenntnissen der Quantenphysik. Danach ist Materie verdichtete Energie und strahlt Energie ab. Jede Substanz, jede Zelle, jedes Organ des Körpers, aber auch Viren, Bakterien, Pollen, usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster. Durch deren Analyse können unter An-wendung einer bestimmten Diagnose- und Therapiesystematik in vielen Fällen die tatsächlichen - oft versteckten - Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Die festgestellten Belastungen werden anschließend ebenfalls mit Frequenzmustern, die von einem Bioresonanzgerät erzeugt werden, behandelt.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Akupunktur

Die Akupunktur ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt, die zur Behandlung von vielen Arten von Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt wird. Dabei werden Nadeln in bestimmte Akupunkturpunkte gesetzt, die entlang der Meridiane angeordnet sind. Es gibt insgesamt über 700 klassische Akupunkturpunkte, die auf alle Regionen des Körpers verteilt sind. Ihre Auswahl richtet sich nach Art und individuellem Charakter der zu behandelnden Störung bei dem jeweiligen Patienten. Ohr-Akupunktur wurde von dem französischen Arzt Paul Nogier erstmals vor rund 50 Jahren beschrieben. Sie wird jedoch im asiatischen und ägyptischen Raum von alters her praktiziert. Die Neue Japanische Schädelakupunktur wurde von dem japanischen Arzt und Pathologen Dr. Toshikatsu Yamamoto in den letzten 30 Jahren entdeckt. Die hier genutzten Akupunkturpunkte befinden sich im Kopf- und Schädelbereich.(Meridian = Energiebahn)

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Chiropraktik

Bei der Chiropraktik werden Wirbelsäule, Gelenkapparat und Muskulatur zur Behandlung von Rückenschmerzen und Bewegungsproblemen manuell behandelt. Dabei werden spezielle Handgrifftechniken eingesetzt, wodurch ein Einrenken möglich ist. Diese Behandlung wird auch zur Analyse und Korrektur von Störungen im Bereich der Nervenfunktionen durchgeführt und hilft bei der Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Bewegungsabläufe, so daß der Körper voll funktionsfähig bleiben kann.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Schlangengifttherapie

Im Rahmen der Schlangengift-Therapie werden Injektionen, Tropfen oder Salben verabreicht. Diese beinhalten Schlangengift in homöopathischen Dosen. Die Schlangengifttherapie kann auch in Kombination mit anderen Therapieformen zum Einsatz komme.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Psychotherapie

Wir bieten Ihnen mit der Psychotherapie Unterstützung bei Lebensproblemen und seelischen Konflikten. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Beziehung zwischen Patient und Therapeut. Eine entspannte Atmosphäre, Wertschätzung und Anteilnahme von Seiten des Therapeuten sind dabei Voraussetzung für den Therapieerfolg. Durch psychotherapeutische Gespräche kann - durch gemeinsame, kooperative Suche von Patient und Therapeut - eine Klärung herbeigeführt werden, und damit eine Lösung oder Linderung des jeweiligen Problems.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Radionik

Unter Radionik versteht man Übertragung von Schwingungen mit speziell hierfür entwickelten technischen Geräten. Dabei soll der kranke Körper durch die richtige Information angeregt werden kann, sich selbst zu helfen und zu heilen. Die Behandlung in unserer Praxis erfolgt mit Hilfe des computergesteuerten Radioniksystems „Quantec 6.0“. Damit können durch eine Analyse Störungen und Energieblockaden auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene erkannt werden. Durch die Behandlung mit radionischen Schwingungen werden harmonisierende Signale zum Ausgleich gesendet. Durch die Lösung von Blockaden werden die Selbstheilungskräfte angeregt und die Vitalität gestärkt. Die geeigneten Schwingungen werden über das Radioniksystem erzeugt, moduliert und auf feinstofflicher Ebene auf den Empfänger übertragen.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Raucherentwöhnung

Rauchen ist gesundheitsschädlich. Viele Menschen möchten daher gerne aufhören zu rauchen, haben es auch schon mehrere Male versucht, aber es ist ihnen bisher schwer gefallen, gegen die Sucht anzukommen.
Die Photonen Therapie kann hier helfen. Das durch ein spezielles Therapiegerät hervorgerufene Licht wird von den Zellen der Haut absorbiert. Das Aufbringen dieses Lichtstrahls auf bestimmte Hautzonen löst die Produktion von Endorphinen aus, dieser vom menschlichen Körper hergestellten, schmerzstillenden und entspannenden Substanzen, die er zum Leben braucht. Unter dem Einfluss dieser Entwöhnungsunterstützung wird fortan die Endorphin- Produktion nicht mehr vom Nikotin stimuliert, sondern sie kommt wieder spontan und regulär zustande, und durch sie kann der Körper die Abhängigkeit vom Tabak überwinden. Und so kommen Sie vom Rauchen los.

Viele Raucher haben bereits mit dieser Methode aufgehört zu rauchen. Warum nicht auch Sie?

In einer Kombination von Photonentherapie, Akupunktur und Vitamin C Hochdosistherapie bieten wir Ihnen ein vollständiges Konzept für die Raucherentwöhnung an. Außerdem helfen wir Ihnen, alternative Wege zu innerer Ruhe und Entspannung zu finden.

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Sauerstoff-Ozon-Therapie

Die Sauerstoff-Ozon-Therapie ist etwa 80 Jahre alt und wird seit dieser Zeit von Therapeuten weltweit mit großem Erfolg durchgeführt. Ozon ist eine besondere Form des Sauerstoffs. Während die Moleküle des „normalen“, in der Atemluft vorhandenen Sauerstoffs aus 2 Atomen bestehen, setzen sich die Moleküle des energiereicheren Ozons aus 3 Sauerstoffatomen zusammen. Bei dem Wort „Ozon“ denken wir meist an die Ozonschicht, die das schädliche UV-Licht der Sonne absorbiert. Allerdings ist Ozon auch ein starkes Oxidationsmittel, das aufgrund seiner stark desinfizierenden Eigenschaften weltweit zur Entkeimung und Aufbereitung von Trinkwasser eingesetzt wird.

Das medizinische Ozon ist immer ein Gemisch aus 0,05 % bis 5 % reinstem Ozon und 95 % bis 99,95 % reinstem medizinischen Sauerstoff. Die Ozonkonzentration bestimmt der Therapeut je nach Krankheitsbild und Allgemeinzustand.

Die Behandlungen werden in verschiedenen Formen durchgeführt. Häufig wird die sog. „Große Eigenblutbehandlung“ angewendet, bei der 50 bis 200 ml patienteneigenes Blut außerhalb des Körpers, unter Benutzung von sterilem Einwegmaterial, mit einer exakt definierten Ozonmenge angereichert werden. Das Ozon reagiert mit den roten und weißen Blutkörperchen, aktiviert ihren Stoffwechsel und verbessert ihre Sauerstoff-Abgabe. Dieses aktivierte Eigenblut wird dem Patienten in Form einer normalen Tropfinfusion unmittelbar wieder zugeführt.

Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Injektionen, wobei das Ozon in den Muskel, unter die Haut, oder in die Nähe spezieller Problemzonen (z.B. an Gelenke, Geschwüre oder Krampfadern) gespritzt wird. Auch äußerlich kann das Ozon angewendet werden. Bei der so genannten Beutelbegasung beispielsweise wird ein luftdichter Beutel über eine Wunde gelegt. Dieser wird mit medizinischem Ozon gefüllt und verbleibt für die Zeit der Behandlung in dieser Position.

Medizinisches Ozon tötet viele Arten von Bakterien, Viren und Pilzen ab und verhindert deren Neubildung. Daher wird es zur Desinfektion von infizierten Wunden und bei bakteriellen und virusbedingten Erkrankungen eingesetzt. Zu den Eigenschaften von Ozon gehört weiterhin die Förderung der Durchblutung. Diese nutzt man bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen (auch altersbedingt) und zur Revitalisierung, sowie bei Migräne und vielen Arten von Schwindelanfällen. Ozon unterstützt außerdem die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion und kann daher bei sämtlichen Leberschädigungen helfen. Es baut verstärkt Fette (Cholesterin und Triglyzeride) ab. Diese Fette sind bekanntlich ein wichtiger Schädigungsfaktor für die Blutgefäße (Herzinfarkt, Schlaganfall). Aus diesem Grund wird es auch bei Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße mit Herzschmerzen bei Belastung und in Ruhe eingesetzt.

Durch den technischen Fortschritt beim medizinischen Apparatebau ist die Ozon-Sauerstoff-Therapie für den Patienten heute völlig risikofrei. Die Therapie sorgt für eine gesteigerte Lebensqualität und Vitalität, wobei die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöht wird.

Glossar:
Oxidationsfähigkeit: Die Fähigkeit, Sauerstoff abzugeben
Oxidationsmittel: Stoff, der Sauerstoff abgibt
Tropfinfusion: Verabreichung von Flüssigkeiten in den Körper

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

Elektroakupunktur nach Voll (EAV)

Die Elektroakupunktur wurde seit den 1950er Jahren von dem deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll entwickelt. Das Verfahren verbindet die alte chinesischen Akupunkturlehre mit der modernen Elektronik. Die Meridiane des Körpers enden an den Händen und Füßen, genauer gesagt an den Fingern und Zehen. Dort befinden sich die jeweiligen Terminalpunkte der Meridiane, an welchen eine elektronische Messung vorgenommen wird. Hierdurch erhalten wir Einblicke in das Geschehen im menschlichen Körper. Entzündungen und chronische Erkrankungen können so diagnostiziert und der Heilprozess überwacht werden.

 

Glossar:
Meridian : Energiebahn

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.