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Sauerstoff-Ozon-Therapie

Sauerstoff-Ozon-Therapie

Die Sauerstoff-Ozon-Therapie ist etwa 90 Jahre alt und wird seit dieser Zeit von Therapeuten weltweit mit großem Erfolg durchgeführt. Ozon ist eine besondere Form des Sauerstoffs. Während die Moleküle des „normalen“, in der Atemluft vorhandenen Sauerstoffs aus 2 Atomen bestehen, setzen sich die Moleküle des energiereicheren Ozons aus 3 Sauerstoffatomen zusammen. Bei dem Wort „Ozon“ denken wir meist an die Ozonschicht, die das schädliche UV-Licht der Sonne absorbiert. Allerdings ist Ozon auch ein starkes Oxidationsmittel, das aufgrund seiner stark desinfizierenden Eigenschaften weltweit zur Entkeimung und Aufbereitung von Trinkwasser eingesetzt wird.

Das medizinische Ozon ist immer ein Gemisch aus 0,05 % bis 5 % reinstem Ozon und 95 % bis 99,95 % reinstem medizinischen Sauerstoff. Die Ozonkonzentration bestimmt der Therapeut je nach Krankheitsbild und Allgemeinzustand.

Die Behandlungen werden in verschiedenen Formen durchgeführt. Häufig wird die sog. „Große Eigenblutbehandlung“ angewendet, bei der 50 bis 200 ml patienteneigenes Blut außerhalb des Körpers, unter Benutzung von sterilem Einwegmaterial, mit einer exakt definierten Ozonmenge angereichert werden. Das Ozon reagiert mit den roten und weißen Blutkörperchen, aktiviert ihren Stoffwechsel und verbessert ihre Sauerstoff-Aufnahme und -Abgabe. Dieses aktivierte Eigenblut wird dem Patienten in Form einer normalen Tropfinfusion unmittelbar wieder zugeführt.

Weitere Einsatzmöglichkeiten sind Injektionen, wobei das Ozon in den Muskel, unter die Haut, oder in die Nähe spezieller Problemzonen (z.B. an Gelenke, Geschwüre oder Krampfadern) gespritzt wird. Auch äußerlich kann das Ozon angewendet werden. Bei der so genannten Beutelbegasung beispielsweise wird ein luftdichter Beutel über eine Wunde gelegt. Dieser wird mit medizinischem Ozon gefüllt und verbleibt für die Zeit der Behandlung in dieser Position.

Medizinisches Ozon tötet viele Arten von Bakterien, Viren und Pilzen ab und verhindert deren Neubildung. Daher wird es zur Desinfektion von infizierten Wunden und bei bakteriellen und virusbedingten Erkrankungen eingesetzt. Zu den Eigenschaften von Ozon gehört weiterhin die Förderung der Durchblutung. Diese nutzt man bei der Behandlung von Durchblutungsstörungen (auch altersbedingt) und zur Revitalisierung, sowie bei Migräne und vielen Arten von Schwindelanfällen. Ozon unterstützt außerdem die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion und kann daher bei sämtlichen Leberschädigungen helfen. Es baut verstärkt Fette (Cholesterin und Triglyzeride) ab. Diese Fette sind bekanntlich ein wichtiger Schädigungsfaktor für die Blutgefäße (Herzinfarkt, Schlaganfall). Aus diesem Grund wird es auch bei Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße mit Herzschmerzen bei Belastung und in Ruhe eingesetzt.

Durch den technischen Fortschritt beim medizinischen Apparatebau ist die Ozon-Sauerstoff-Therapie für den Patienten heute völlig risikofrei. Die Therapie sorgt für eine gesteigerte Lebensqualität und Vitalität, wobei die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhöht wird.

Glossar:
Oxidationsfähigkeit: Die Fähigkeit, Sauerstoff abzugeben
Oxidationsmittel: Stoff, der Sauerstoff abgibt
Tropfinfusion: Verabreichung von Flüssigkeiten in den Körper

Hinweis: Die Wirksamkeit dieser Therapieform ist im wissenschaftlichen (schulmedizinischen) Sinn bislang nicht bewiesen.

2018 Naturheilpraxis Matthias Jacob und Rüdiger Grabosch
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